Info-Portal für das Schweinfurter Oberland: Schonungen – Üchtelhausen – Stadtlauringen – Thundorf – Maßbach und angrenzende Gebiete

Von wegen!

Zumindest nicht im Schweinfurter Oberland. Was dort in gastronomischer Hinsicht geboten wird, ist überwältigend. Überblick in der Angebotsfülle schafft der Schweinfurter Oberlandkurier mit seiner Aktion „Oberland – Schlemmerland“.

Gastronomie im Schweinfurter Oberland,
Teil 14: Zum Zapf in Schonungen
Durch die Schonunger Haupstraße fahrenden Pkw-Lenkern fällt auf der Höhe der Kirche auf der einen Seite natürlich der alte Bahnhof auf, gegenüberliegend aber sicher auch die riesige und rund 150 Jahre alte Hofkastanie, von Siedlervereinen gekürt zur gar schönsten in ganz Unterfranken. Sie spendet Schatten und bietet Schutz im kleinen, aber feinen Biergarten. "Zum Zapf" heißt die Gastwirtschaft dazu, deren Name auf den ersten Blick vielleicht ein wenig verwirren wird: Natürlich gibt es dort die (frisch gezapften) Biere der Schweinfurter Brauerei Roth (auf Wunsch sogar das nicht auf der Karte stehende Schwarzbier). Doch mit der überwiegend bayerisch-fränkischen Küche hat Pächter Werner Hornung mit seinem Koch Christian (zuvor auf Mallorca und in Kitzbühel) ein kleines Paradies geschaffen, das noch immer eher eine Art Geheimtipp ist. Ein "Gasthaus, in dem sich ein Feinschmecker wohl fühlt", ist es laut Eigenaussage.

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Teil 13: Eiscafé Werner Eiskalt in Schonungen

Ach, wenn doch ewig Sommer wäre! Doch auch bis in den mittleren Herbst hinein hat mit dem Eiscafé Werner Eiskalt in Schonungen das einzige im gesamten Oberland geöffnet. Gelegen an sich direkt an der Hauptstraße, wobei man kurz mal abbiegen muss. Optischer Anhaltspunkt ist "Zum Zapf", das benachbarte und zum Betrieb gehörende Speiselokal. Gemeinsam teilt man sich einen Garten mit bis zu 100 teils überdachten Sitzplätzen. Innen bietet das Eiscafé weitere gut 40 Plätze.

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Teil 12: Gasthof Hirschkopf in Reichmannshausen


Die Familie Teuber und ihr Gasthof Hirschkopf in Reichmannshausen - das ist alleine schon wegen der Lage ein höchst interessanter Gastronomiebetrieb: Von Schweinfurt ist er nicht ganz so weit weg, liegt an der Durchgangsstraße, die so sehr aber nicht befahren ist, dazu nicht weit weg vom Ellertshäuser See und vom Golfplatz in Löffelsterz. Dazu ist die Küche weithin bekannt für ihre Frische und wechselnde Tagesgerichte. Wenn die Zeit dafür reif ist, dann gibt es beispielsweise Speisen mit leckeren Pfifferlingen.

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Teil 11: Das Naturfreundehaus in Marktsteinach

Seit Anfang August 2009 ist es nach längerer Pause wieder geöffnet: Das Naturfreundehaus Steinachblick oberhalb von Marktsteinach. Mit Gastro-Fachmann Wolfgang Rüttinger sowie Koch und Pächter Manfred Stark, derzeit unterstützt im Servicebereich von Anthony Henderson, haben es echte Profis übernommen und wollen versuchen, das Traditionshaus auf Dauer wiederzubeleben. Fraglos vereint diese Gaststätte mit ihrer Lage zahlreiche Vor- und Nachteile.

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Teil 10: Bistro-Grill Vulkan in Schonungen


vulkan_schonungen_01Nicht wenige Bürger des Oberlandes jubelten im Frühherbst 2008. Damals eröffnete in der Schonunger Hauptstraße endlich eine Dönerbude. Nicht da, wo man mit dem Auto entlang fährt, wenn man aus Schweinfurt kommend Richtung Haßfurt reist. Sondern an der Ecke zur Hofheimer Straße ein wenig abseits des großen Verkehrs und damit nicht auf den ersten Blick erkennbar. Mittlerweile aber hat sich der Bistro-Grill Vulkan von Morteza Shafie längst herumgesprochen. Vor allem bei jüngeren Leuten, aber auch bei Durchreisenden, die schnell mal lecker etwas essen wollen, sind die türkischen Spezialitäten äußerst beliebt.

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Teil 9:
Restaurant - Café - Biergarten Seeblick

Zumindest im Sommer ist der Name des Gastronomiebetriebes leicht irreführend: Aufgrund des dichten Wuchses der Pflanzen tut man sich ein bisschen schwer, vom "Seeblick" aus den Ellertshäuser See wirklich zu sehen. Auch wenn der nur wenige Meter neben dem Restaurant / Café auf der anderen Seite der Uferstraße liegt. Doch See und Gastronomiebetrieb sind beide eingewachsen, der "Seeblick" wirkt beim ersten Betreten eher wie ein Gartenbaubetrieb. Und das soll ein absolutes Lob sein. Der mächtige Garten verdeckt zunächst das Haus.

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Teil 8: Der Biergarten im Wässernachtal

Schlumpfhausen findet man auch im Schweinfurter Oberland. Was gar nicht so einfach ist, denn das so idyllisch gelegene Rednershof liegt bei Abersfeld und auf der anderen Seite der B 303 - allerdings in einer kleinen Senke, so dass man beim Anfahren den offiziell derzeit 42 Einwohner zählenden Ort erst ganz spät sieht. Eine kleine Kapelle steht am Eingang, direkt neben dem Highlight der wohl ganzen Umgebung: Der Biergarten im Wässernachtal ist längst mehr als ein Geheimtipp. Das Geniale an dem Garten, der erweiterbar je nach Andrang bis zu 200 Plätze bietet, einige davon überdacht (und ein paar weitere innen in einem kleinen Raum für Feiern): Die Familie Schuler, die mit gleich drei Generationen den Gastronomiebetrieb organisiert, hat sich der Bescheidenheit verschrieben und bleibt mit dem Biergarten am Boden. Der wird niemals zum kulinarischen Großtempel ausgebaut, sondern soll als gemütlicher Ort  für Wanderer oder Radfahrer (die man in großer Anzahl antrifft) einfach nur eine Begegnungsstätte sein, an dem es ein gutes Göller-Bier (für unter 2 Euro) gibt, Weine vom Stammheimer Eselsberg, eine Brotzeit oder einen Pott Kaffee (für 1 Euro) und dazu ein Stück selbst gebackenen Kuchen für 1,20 Euro.

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Teil 7: Das Vereinsheim des SC Hesselbach

Eine Sonderstellung bei der Gastronomie im Schweinfurter Oberland nimmt das Sportheim des SC Hesselbach ein. Denn das hat keinen offiziellen Pächter, sondern wird vom Verein selbst betrieben. Und das an nur wenigen Tagen der Woche sowie dann, wenn Sportbertrieb herrscht. Engagierte Frauen aus dem Ort kochen ehrenamtlich und sorgen dafür, dass der Sportclub ein paar Euro in die Kasse holen kann. Dass sich das lohnt, das weiß Jürgen Dietz. Der Vereinsvorsitzende kann zufrieden auf die Mitte 2009 eingeweihte Sporthalle gleich nebenan verweisen. Kostenschätzung: 940.000 Euro. Allerdings baute der Verein sie in Eigenregie. Rund 250 Personen passen auf die Tribüne, bestuhlt finden 780 Leute Platz in dieser größten und modernsten Halle wohl des gesamten Oberlandes. „Hesselbacher Waldlandhalle" als Name ist der Wunch von Dietz. Am 29. November 2009 wollen die Hesselbacher mit dem Auftritt der Band „Rhöner Bluat" mal testen, wie die Halle für Veranstaltungen größerer Art angenommen wird.

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Teil 6: Die Gaststätte Heustadl in Stadtlauringen
 
Es gibt sie also noch, die „Geheimtipp-Gastronomie". Im Oberland entdeckten wir für unsere Serie schon so einige empfehlenswerte Restaurants, ganz besonders urig und außerhalb der lokalen Grenzen bislang eher unbekannt ist der Heustadl in Stadtlauringen. Ziemlich genau an der Durchgangsstraße von Richtung Schweinfurt kommend auf der rechten Seite nach wenigen hundert Metern im Marktgemeindeort auf einer leichten Anhöhe gelegen und somit nicht unbedingt auf dem ersten Blick ersichtlich. Wer unten aber sein Auto abstellt und die wenigen Meter nach oben läuft, bemerkt dann schon den Leiterwagen auf dem Vordach der Gaststätte. Und wer nun neugierig wird und den Eintritt wagt, dürfte damit den ersten Schritt machen auf dem Weg zur Stammkundschaft.
 

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Teil 5: Das Gasthaus Zellertal in Zell
2009 ist ein ganz besonderes Jahr. Seit 1909 befindet sich das Gasthaus Zellertal in Familienbesitz. In mittlerweile vierter Generation führt Edmund Beck den Betrieb, der sich im idyllischen Zellertal im 700 Seelen-Ort Zell nur wenige Kilometer nödlich von Schweinfurt befindet und der sich Tradition bewahrt hat. Für die Original Schweinfurter Schachtschüssel steht das Gasthaus Zellertal wohl wie kaum ein zweites. Und die Bratwürste dürften weit und breit die besten sein. Sagt man - und darf man glauben.


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Teil 4: ''Zur Alten Post'' - Büffel´s Biergarten und Scheuer in Oberlauringen

Uriger und gemütlicher geht´s ja kaum noch: "Wer Büffel's Biergarten und Scheuer nicht kennt, hat das Jahr verpennt!" So heißt es im Internetauftritt wirklich passend für den Gastbetrieb "Zur Alten Post" Am Plan in Oberlauringen, wo Roland Hellmuth (genannt "Büffel") für sich und seine Familie ein kleines Paradies erschaffen hat. Und natürlich für seine Gäste, die in den wahrscheinlich romantischsten Biergarten im nördlichen Landkreis Schweinfurt unbedingt eine Fotoapparat mitbringen sollten.

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