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Flohmarkt lockte viele Schnäppchenjäger

Kinder und Erwachsene kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus, als Hobbypilot Robert Omagbemi seinen Modellhubschrauber über die Köpfe der Sommerfestgäste hinwegsteuerte. Loopings, Schrauben und andere waghalsige Stunts sorgten für Begeisterung und stürmischen Beifall auf dem Festplatz des Schonunger Alban Parks.

Am 21. Juni starteten um 9 Uhr 58 Minis aus der Pfarreiengemeinschaft Stadtlauringen zum Ausflug  in den Freizeitpark nach Geiselwind.

Nachdem der Doppeldeckerbus einen Tag vorher den Geist aufgegeben hatte, mussten wir kurzfristig unsere Planung ändern. Wir fuhren deshalb mit einem „normalen“ Bus sowie einem Kleinbus.

Seit 135 Jahren besteht im Ort die Feuerwehr. Grund genug dieses Geburtstagsfest zusammen mit dem Feuerwehrgemeindefest des Marktes Stadtlauringen in diesem Jahr zu feiern. Und die Wettringer Floriansjünger ließen es richtig krachen. Am Freitag heizte die Rockband Herzblut den Besuchern kräftig ein, am Samstagabend boten die Frankenräuber Musik und Spektakel im gut besuchten Festzelt.

Wenn es wie bei den olympischen Spielen zugehen würde, hätten bei den Oberlauringer Schützen in der abgeschlossenen Runde 3 Mannschaften je eine Medaille gewonnen. Aber alles der Reihe nach.

Platz nehmen und den herrlichen Ausblick ins Maintal genießen – dazu lädt die Ruhebank im Schonunger Neubaugebiet „Am Esel“ ein, versichert Kurt Pfeuffer, Vorsitzender des Verein für Gartenbau und Landespflege.
 
Der Verein hat diese Holzbank im Rahmen seiner landespflegerischen Aufgaben gestiftet.
 
Text und Foto: Rita Steger-Frühwacht
 
In diesem Jahr bastelten erstmals Kinder und Jugendliche aus der ganzen Pfarreiengemeinschaft Liborius Wagner Markt Stadtlauringen fleißig 200 Osterkerzen. Zu unserem ersten Kerzenbasteln konnten wir ca. 30 Teilnehmer begrüßen. Doch das zweite Kerzenbasteln toppte diese Teilnehmerzahl. Die Ministrantenleitung freute sich über 52 Kinder und Jugendliche, die die restlichen Kerzen verzierten. Mit dieser erfreulich hohen Anzahl an Kerzenbastlern konnten wir relativ schnell alle Kerzen verzieren.

Das große soziale Engagement des Schonunger Ortsverbandes der Arbeiterwohlfahrt wurde im Bericht des Vorsitzenden Helmut Endres bei der sehr gut besuchten Jahresversammlung deutlich.

So wurden bei der Weihnachtsfeier für Senioren und alleinstehende Bürger 150 Weihnachtspäckchen ausgegeben. Zum ersten Mal erfreute der Chor der Freien Turner die Gäste mit weihnachtlichen Melodien. Alle älteren Mitglieder des Vereins wurden zu Weihnachten besucht.

Zurzeit gestaltet die Gemeinde den Friedhof neu und errichtet ein neues Leichenhaus. Zu den Kosten in Höhe von rund 25000 Euro, die die Gemeinde allein schultern muss, übergab die Reservisten- und Soldatenkameradschaft Stadtlauringen eine Spende von 7500 Euro an Bürgermeister Friedel Heckenlauer.

Ein guter Ausbildungsstand der Aktiven und eine hervorragende Jugendarbeit kennzeichnen die Löffelsterzer Wehr. In der Jahreshauptversammlung konnte Kommandant Bruno Liszka von insgesamt 223 Stunden Übungs- und Ausbildungsdienst der 34 Aktiven berichten.

Dies betonte Diakon Dr. Michael Wahler bei der KAB-Versammlung in Hausen. Der Diözesanvorsitzende stellte in seinem Grußwort die Leistungen der KAB bei der Sozialberatung heraus. Gerade bei der Pflegeversicherung gebe es für Betroffene und deren Angehörige gelegentlich Probleme bei der Einstufung in die verschiedenen Pflegestufen.

„Wir haben nie gedacht, dass wir uns wieder für Kriegsopfer einsetzen müssen“, stellte der neue Kreisvorsitzende des VdK Schweinfurt Winfried Huppmann in der Jahresversammlung des VdK-Ortsverbandes Marktsteinach mit Blick auf den Bundeswehreinsatz in Afghanistan fest.

Winfried Wiendl übernimmt die Führung im Golfclub Schweinfurt. In der Mitgliederversammlung stellte sich der bisherige Präsident Hans Geiß aus Altersgründen nach 16 Jahren nicht mehr zur Wiederwahl. „Seiner Zielstrebigkeit, seiner Kompetenz und seinem Weitblick ist zu verdanken, dass aus den Anfängen Mitte der neunziger Jahre ein Club mit 862 Mitgliedern wurde“, so der neugewählte Präsident Winfried Wiendl in seiner Laudatio.


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